Chair of Biochemistry

Faculty Archiv

Karl Mandel, Nachwuchsgruppenleiter und aktuell Emil-Fischer-Fellow an der Fakultät hat vom BMBF ein mit 1,8 Mio € dotiertes Forschungsprojekt genehmigt bekommen.

Ziel des Projekts "NANO-ID - Nanopartikelbasierte Marker mit Fingerprint zum Monitoring von Material- und Produktströmen" ist Grundstoffe, Materialien und Produktkomponenten dauerhaft, preiswert und nachhaltig zu markieren und mit einfachen physikalischen Methoden detektierbar zu machen.

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Siegfried Hünig, Cynthia Burrows, Claudia Höbartner

Die dieses Jahr von Professor Cynthia Burrows gehaltene Siegfried-Hünig-Vorlesung zeigte einmal mehr, wie wichtig ein interdisziplinärer Forschungsansatz und der Blick über den wissenschaftlichen Tellerrand sind.

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Das Hauptgebäude der Universität Würzburg. (Foto: Daniel Peter)

Beim Publizieren in den Journals von „Nature“ ist die Uni Würzburg top: Sie gehört zu den 100 besten Universitäten der Welt und zu den vier besten in Deutschland. Auch im U-Multirank liegt die JMU in einer Spitzengruppe.

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Die Oberfläche des Enzyms Levansucrase wurde so umgestaltet, dass es Zuckerpolymere entstehen lassen kann. (Bild: AK Seibel)

Mit einer neuen Methode haben Jürgen Seibel und seine Mitarbeiter das Enzym Levansucrase umgebaut. Es kann jetzt Zuckerpolymere herstellen, die für Lebensmittelindustrie und Medizin spannend sind.

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Prof. Dr. Cynthia J. Burrows

“Physical Organic Chemistry of the Genome” lautet der Titel der diesjährigen Siegfried-Hünig-Vorlesung am 7. Juni. Prof. Cynthia J. Burrows, international renommierte Chemikerin der University of Utah, wird ihren Zuhörern einen Überblick über ihre höchst erfolgreiche DNA-Forschung geben.

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Farbige Mikroskopie-Aufnahmen, die Zellen mit normalen (grüne Punkte) und abnormalen (gelbe Punkte) Stressgranula zeigen. (Foto: AG Buchberger)

Wenn Zellen unter Stress geraten, aktivieren sie bestimmte Reaktionsmuster. Würzburger Wissenschaftler haben neue Details dieser Reaktion identifiziert. Diese können helfen, neurodegenerative Krankheiten besser zu verstehen.

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Am 7. Juni 2018 organisiert das Schreibzentrum | Writing Center mit Universitätsbibliothek, Rechenzentrum und Sportzentrum eine Veranstaltung für Studierende, die Fragen zum wissenschaftlichen Schreiben haben.

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Der Kupferfarbene Buntgrabläufer (Poecilus cupreus). (Foto: Fabian Bötzl)

Viele blühende Grünlandflächen in der Agrarlandschaft bringen Vorteile: Sie sind gute Refugien für räuberische Käfer und Spinnen – und die helfen den Landwirten beim Kampf gegen Schädlinge.

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Ameisen nehmen nicht immer den kürzesten Weg, wenn sie es eilig haben. Ihr Navigationssystem bringt sie bisweilen schneller ans Ziel, indem es sie Umwege laufen lässt.

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Elena studiert Jura, Julian Biologie und Chemie auf Lehramt. Peter Bofinger ist Volkswirtschafts-Professor und Professorin Cynthia Sharma forscht am Rudolf-Virchow-Zentrum. Sie alle eint: Die Begeisterung für das Arbeiten, Leben und Studieren in Würzburg - an der Julius-Maximilians-Universität Würzburg.

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In den Alpen macht sich der Klimawandel besonders deutlich bemerkbar. Wie gut können sich Insekten, die für die Bestäubung von Pflanzen wichtig sind, daran anpassen? Das ergründet eine neue Juniorforschungsgruppe.

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Mit Wassermangel kommt Getreide viel besser zurecht als andere Pflanzen. Warum das so ist, haben Würzburger Forscher nun herausgefunden. Ihr Wissen könnte zur Züchtung von Nutzpflanzen führen, die resistenter gegen Trockenheit sind.

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Wüstenameisen am Nesteingang (Foto: Pauline Fleischmann)

Wüstenameisen orientieren sich am Magnetfeld der Erde. Das zeigt eine neue Studie von Wissenschaftlern der Universität Würzburg. Die Tiere können sich auf diese Weise den Weg zurück in ihr Nest einprägen.

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Professor Frank Würthner

Frank Würthner hat einen mit 2,5 Millionen Euro dotierten Advanced Grant des Europäischen Forschungsrats erhalten. Mit dem Geld will er die Umwandlung von Sonnenenergie in Brennstoff vorantreiben.

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